Rezension

Der „Zu Lesen“-Stapel im Regal lichtet sich. Ein belletristischer Rückblick auf die Jahre 2016 und 2017.

Inspiriert durch der Kollegin Liste für das vergangene Jahr.

Weil ich mich offen gestanden ein wenig für die vergleichsweise kurze Liste schäme – und ich auch bei einzelnen Büchern nicht mehr sicher sagen könnte, ob ich sie 2016 oder 2017 gelesen habe – soll meine Liste beide Jahre repräsentieren.

 

Fantasy:

Carmilla DeWinter, Albensilber (BookRix 2014) 59 Seiten. Jugendbuch ab 10 Jahre, ein wenig queer und das ist gut so. Kostenlos zum Download und Lesen verfügbar. Dieser Kurzroman schildert das erste Aufeinandertreffen des Menschenjungen Alea und der Albin Fiammetta im Kindesalter. Zum besseren Verständnis mancher Personenkonstellationen in den nachfolgenden Romanen der Alben-Reihe sei die Lektüre von „Albensilber“ unbedingt empfohlen.

Carmilla DeWinter, Albenbrut – Ein bindender Eid (dead soft 2014) 357 Seiten. ISBN 978-3-944737-40-9. Bei einer Überarbeitung würde die Autorin die eine oder andere etwas zu ausführliche Sexszene sicher streichen. Es hätte dem Lesefluss ein wenig besser getan, wäre die Geschichte in einem einzelnen Band erschienen, aber der Spannung und auch der Qualität tut es keinen Abbruch.

Carmilla DeWinter, Albenbrut 2 – Gebrannte Kinder (dead soft 2014) 307 Seiten. ISBN 978-3-944737-56-0. Leider ist das Ende etwas zu kurz geraten. Ein paar Dutzend Seiten mehr hätten nicht geschadet. Wenn die DeWinter die Sexszenen rausstreicht, hätte sie schon ein paar Seiten gewonnen 😉 Vor allem fieberte ich mit Guntrun, dem Rotzgör.

Carmilla DeWinter, Albenerbe – Das Blut von Königen (dead soft 2016) 308 Seiten. ISBN 978-3-9608-9011-9. Wir begleiten die Protagonist*innen aus „Albenbrut“ auf dem Weg zu ihrem neuen Zuhause und tauchen tiefer in die Welt ein, die durch ihre Anleihen aus irdischer Mythologie, Kultur und Geschichte sehr viel Lebendigkeit in sich trägt. Carmilla DeWinters Charakteren liegt oft eine gewisse Tragik zugrunde.

Carmilla DeWinter, Albenzauber (Books on Demand/Eigenverlag 2017) 333 Seiten. ISBN 978-3-7431-6261-7. Eine Rezension gab es bereits von meiner Seite.

S. E. Grove, Weltenriss – Die Karten der verlorenen Zeit (Fischer FJB 2016) 572 Seiten. ISBN 978-3-8414-2221-7. Jugendbuch. Hier stoßen wir nicht nur auf eine im wahrsten Sinne des Wortes sehr wandelbare Welt, sondern auch auf ein faszinierendes Konzept bezüglich der Herstellung und Funktion von Karten. Zwiebelkarten beispielsweise führen ihre Nutzer*innen stets zu dem Ort, an dem sie wuchsen. In Leinenkarten sind Erinnerungen an das Wetter zu einem bestimmten Zeitpunkt an einem bestimmten Ort (z. B. Boston im Februar 1831) gespeichert, in Lehmkarten jene an Vegetation, usw. Zu viel möchte ich nicht verraten. Zu Beginn jedes Kapitels vermitteln kurze Zitate aus Werken dieser alternativen Erde Hintergrundinformationen. Im Nachhinein macht mich diese Parallele zu Terry Pratchetts „Flügel“ schmunzeln.

Traci Chee, Ein Meer aus Tinte und Gold (Carlsen 2016) 475 Seiten. ISBN 978-551-58352-9. Jugendbuch. Unbedingt beim Lesen auf die Seitenzahlen achten. Von Beginn an packend erzählt, wenn auch die Passagen über Käpt´n Lees und die Strömung der Zuversicht anfangs den Lesefluss ein wenig hemmen (eine Erzählung innerhalb der eigentlichen Erzählung; ein Stilmittel, das 2011 in einer Dissertation von Barbara Bayer-Schur näher untersucht wurde). Die Welt ist trotz des leuchtenden Umschlages in düsteren und grausamen Farben gemalt. Die einzige eindeutig bisexuelle Figur spielt leider nur eine untergeordnete Nebenrolle.

Robert M. Talmar, Gilwenzeit – Der vergessene Turm (Bastei Lübbe 2013) 491 Seiten. ISBN 978-3-404-20750-3. In seiner epischen Breite und auch in seinem Stil erinnert mich die Gilwenzeit-Reihe an den „Herrn der Ringe“. Offenbar hatte der Autor auch an eigenen Sprachen gearbeitet, wie diverse Textstellen und nicht zuletzt das Glossar vermuten lassen. Ein wenig stört mich das Frauenbild. Wenn eins darüber hinwegsehen kann, entfaltet sich ein großartiges Werk über Freundschaft und Zusammenhalt.

Robert M. Talmar, Gilwenzeit – Der verlorene Brief (Bastei Lübbe 2013) 441 Seiten. ISBN 978-3-404-20738-1. Habe ich schon erwähnt, dass ich den Umstand sehr amüsant finde, dass fast alle Vahits vegetarisch leben? Außer die Frosch essenden Rohrammers natürlich, aber die sind eh … seltsam … Am Familiennamen ist eine weitere Eigenart der Vahitkultur ersichtlich: Sämtliche Familien tragen den Namen einer Vogelart.

Robert M. Talmar, Gilwenzeit – Die verruchten Pfade (Bastei Lübbe 2015) 609 Seiten. ISBN 978-3-404-20759-6. Leider auf unbestimmte Zeit der letzte Band der Reihe, da der Autor, mit bürgerlichem Namen Michael H. Buchholz, am 9. März 2017 seinem Krebsleiden erlag, dem zum Trotz er den dritten Band noch vollendete. Es bleibt die Hoffnung, dass sein Sohn, der sich auch um den Nachruf kümmerte, die Reihe fortsetzen wird. Der Familie alles Gute.

Esther Barvar, Das Juwel von Ized – Die Macht der ersten Nacht (Verlag 3.0 2014) 402 Seiten. ISBN 978-3-95667-110-4. Eigentlich hätte mich der Titel schon warnen sollen, auch der Umstand, dass das Werk auf dem Umschlag als „Dark Fantasy“ kategorisiert wurde. Eine explizite Sexszene hätte es auch getan, vor allem dann, wenn sie eh alle nach dem gleichen Muster ablaufen und sich über Seiten erstrecken. An dem Magiekonzept stört mich ein wenig, dass es Unterschiede zwischen „männlicher“ und „weiblicher“ Magie gibt und Frauen beide Arten von Magie anscheinend intuitiv begreifen, während Männer sich das Verständnis für die „weibliche Magie“ anhand von Büchern oder unter Anleitung einer Magierin erarbeiten müssen. Das Erstlingswerk merkt eins auch daran, dass die Sicht der Figuren insbesondere auf den Protagonisten lediglich darin variiert, ob sie für oder gegen ihn sind (erinnert ihr euch an die Charakteristika eines Gary Stu?). Band 2 und 3 werde ich mir wohl eher nicht zulegen, auch wenn mich schon interessiert hätte, ob die Autorin aus den Fehlern dieses Bandes gelernt hat.

Julia Adrian, Die Dreizehnte Fee – Erwachen (Drachenmond 2016) 212 Seiten. ISBN 978-3-95991-131-3. Ein düsteres Märchen, erfüllt von alter lebendiger Magie, ein Märchen voller Bitterkeit, Schmerz und Leidenschaft. Bereits die Umschlaggestaltung weckte meine Neugierde. Die ersten zwei Sätze des Klappentextes zogen mich endgültig in den Bann dieser dreiteiligen Reihe: Ich bin nicht Schneewittchen. Ich bin die böse Königin.“ Außerdem war die Begeisterung des Kioskverkäufers ansteckend. Merkwürdigerweise störten mich die Sex-Szenen hier kaum bis gar nicht, da sie zum einen eher sinnlich erzählt und kurz gehalten waren und sich eher darauf konzentrierten, Einblicke in das Gefühlsleben der Protagonistin zu geben. Die Geschichte der Kinderfresserin ist nichts für zarte Gemüter.

Julia Adrian, Die Dreizehnte Fee – Entzaubert (Drachenmond 2016) 260 Seiten. ISBN 978-3-95991-132-0. Einen Tag nach dem Kauf von „Erwachen„, das ich bereits verschlungen hatte, legte ich mir Band 2 zu. Eine Woche später wartete ich fieberhaft auf das Erscheinen von Band 3, das sich hinauszögerte.

Julia Adrian, Die Dreizehnte Fee – Entschlafen (Drachenmond 2016) 304 Seiten. ISBN 978-3-95991-133-7. Abgründe taten sich auf. Die Weichen für weitere Erzählungen wurden gelegt.

Ann-Kathrin Karschnick, Phoenix – Tochter der Asche (papierverzierer 2014) 400 Seiten. ISBN 978-3-9445-4405-2. Dystopische Welt mit faszinierender Hintergrundgeschichte. Aber: Wenn die männliche Hauptfigur von Anfang an wie ein unsympathischer Gary Stu rüberkommt und etwa ab der Mitte des Buches eine für mich nur schwer nachvollziehbare 180°-Wendung hinlegt, und ich mir bei jedem Aufeinandertreffen zweier Leute, die eigentlich befeindet sind und nur gezwungenermaßen zusammenarbeiten, anhören darf, wie scharf er auf sie und umgekehrt ist, verliere ich die Lust am Lesen. Ich hab es durchgezogen, aber von den Folgebänden halte ich Abstand.

Terry Pratchett, Flügel (Heyne 1993) 173 Seiten. ISBN 3-453-06265-5. Eigentlich der letzte Band einer Trilogie, der leider ohne seine beiden Vorgänger in meiner Wohnung herumtrollte. Ich mag britischen Humor im Allgemeinen und Pratchetts im Besonderen. Zeigt sich auch im folgenden Werk:

Neil Gaiman/Terry Pratchett, Ein gutes Omen. Die freundlichen und zutreffenden Prophezeiungen der Hexe Agnes Spinner (Rogner und Bernhard 1991) 460 Seiten. ISBN 978-3-8077-0247-6. Unvergessen, wie nach und nach sämtliche Reiter der Apokalypse in einer Bar eintreffen und mir erst wirklich klar wurde, dass Tod schon auf seine Kolleg*innen gewartet hat, als er zu sprechen begann.

Zen Cho, Die Magier Seiner Majestät (Knaur 2016) 447 Seiten. ISBN 978-3-426-51914-1. Am Anfang sind die nicht gekennzeichneten und rasch aufeinanderfolgenden Perspektivwechsel gewöhnungsbedürftig. Der Humor ist wunderbar britisch, die Charaktere alles andere als eindimensional und die an die Romane Jane Austens angelehnte Sprache im Stil der Zeit. Habe ich schon mal erwähnt, dass ich sprechende Namen liebe? Meine erste zweisprachige Rezension.

Katherine Addison, Der Winterkaiser (Fischer TOR 2016) 523 Seiten. ISBN 978-3-596-03618-9. Der Seitenumfang täuscht, denn im Grunde geschieht wenig. Ein Großteil des Werkes setzt sich mit den Zweifeln und alltäglichen Herausforderungen des jungen Maya in einer ihm völlig fremden höfischen Welt auseinander. Wer tiefgründige Charakterportraits schätzt, wird den „Winterkaiser“ lieben.

Daniel Loy, Die Speere Gottes (Bastei Lübbe) 515 Seiten. ISBN 978-3-404-20776-3. Beim Kauf war mir leider nicht bewusst, dass es sich um das dritte Buch einer Reihe handelt, zu der „Der Fluch der Weißen Hexe“ und „Das Schwert des Sehers“ gehören. Deren Klappentexten zufolge werden dort stärker die Geschichten der gegnerischen Seite beleuchtet. Der Anfang war ein wenig schwerfällig, aber mit der Zeit wird es immer spannender. Auch ist „böse“ relativ.

James Clemens, Das Buch des Feuers (Heyne 2002) 510 Seiten. ISBN 978-3-4538-7340-7. Spannend, grausam, tiefgründig, unvorhersehbar. Und sogar für die abgründigsten Seelen regt sich Mitleid. Das Vorwort präsentiert sich uns in Gestalt der kommentierten Studienausgabe einer verbotenen Schrift, die gleich mit einer Warnung versehen ist: „Der Autor ist ein Lügner.“ Es folgt ein Dokument, mittels dem di*er Lesende per Unterschrift und Fingerabdruck die Universität von jeglicher Verantwortung freisprechen soll. Doch eine Frage stellt sich mir mal wieder: Warum kommt das Dunkle Heer des Bösen immer aus dem Osten? Tolkien wirft lange Schatten … Mit der Lektüre von Band 2 („Das Buch des Sturms“) habe ich an Neujahr begonnen.

 

Anthologien:

Carmilla DeWinter (Hrsg.), Arbeitsbericht des Bundesamtes für magische Wesen: Migration, Heimat und Herkunft (Books on Demand/Eigenverlag 2016) 145 Seiten. ISBN 978-3-839-10380-7. 15 kurzweilige, nachdenkliche und durchaus kritische Kurzgeschichten und Gedichte von 13 Autor*innen über solche, die auf unterschiedliche Weise zwischen zwei Welten hin- und hergerissen sind.

George R. R. Martin/Gardner DoZois (Hrsg.), Königin im Exil und 20 weitere Kurzromane (blanvalet 2015) 1115 Seiten. ISBN 978-3-7341-6012-7. Die Lektüre ist noch nicht abgeschlossen, zumal einzelne dieser Kurzromane an die Nieren gehen. Das Spektrum ist sehr breit gefächert, neben Erzählungen aus der Welt von Eis und Feuer und dem Abenteuer einer Wild Card ist von Historischem über Horror und Fantasy bis hin zu düsterer Gesellschaftskritik alles dabei.

 

Historisches:

Jessie Burton, Die Magie der kleinen Dinge (blanvalet – Random House 2016) 470 Seiten. ISBN 978-3-7341-0307-0. Das Buch hat viele überraschende Wendungen zu bieten. Gut eingefangen ist das Gefühl von Hilflosigkeit, ständiger Bedrohung und gegenseitigen Misstrauens in der peinlich genau auf die Wahrung des Scheins achtenden, streng protestantischen Gesellschaft Amsterdams im 17. Jahrhundert. Burton weicht bis zum Schluss nicht von ihrem realen Zeitportrait ab.

T. C. Boyle, San Miguel (dtv 2013) 444 Seiten. ISBN 978-3-423-21639-5. Drei Frauen in drei verschiedenen Zeitaltern und Lebensumständen, deren Leben sich durch den Aufenthalt auf dem kargen Eiland vor der Küste Kaliforniens für immer verändert. Ich habe selten ein Werk gelesen, das Trostlosigkeit und den kalten Griff dumpfer Gefühllosigkeit besser vermittelt. An düsteren Tagen nicht zu empfehlen, weil es zumindest meine Stimmung noch mehr in den Keller sinken ließ. Dennoch ein gutes Buch.

Jamila Gavin, Der Ozean des Mondes (Ravensburger 2005) 413 Seiten. ISBN 978-3-4733-4447-5. Jugendbuch. Ich habe erst kurz nach Weihnachten mit der Lektüre begonnen. Und da ich derzeit noch „Das Buch des Sturms“ parallel lese, ist diese noch nicht abgeschlossen. Bisher eine sehr anschauliche Schilderung der venezianischen Handwerker- und Kaufmannskultur des 17. Jahrhunderts. Einzig die Wechsel des Tempus stören mich beim Lesen ein wenig.

 

Zeitgenössisches:

Mariana Leky, Was man von hier aus sehen kann (DuMont 2017) 320 Seiten. ISBN 978-3-8321-9839-8. Die Rezension findet ihr hier. Sehr einfühlsame Skizze eines Dorfes im Westerwald zwischen den letzten Vorwendejahren bis zum Jahrtausendwechsel.

Fredrik Backman, Oma lässt grüßen und sagt, es tut ihr leid (Fischer 2016) 454 Seiten. ISBN 978-3-596-19781-1. Der Rezension habe ich nichts hinzufügen.

Lori Nelson Spielman, Morgen kommt ein neuer Himmel (Fischer 2014) 363 Seiten. ISBN 978-3-596-10635-7. Vorhersehbar, aber darum recht kurzweilig. Die Charaktere sind durchaus unterhaltsam.

Ari TUR, König der vier Weltgegenden – Der Blaue Fuchs (Fines Mundi 2016) 224 Seiten. ISBN 978-3-937246-56-7. Ebenfalls von mir rezensiertBand 2 und 3 sind bereits erschienen. Manchmal merkt eins das Erstlingswerk ein wenig, etwa, wenn einzelne Figuren in eher schriftsprachliche Dialoge verfallen.

Corinna Vossius, Man hat ja seinen Stolz (Knaur Verlag 2017) 283 Seiten. ISBN 978-3-426-52045-1. Bitter und köstlich zugleich, diese Verwechslungskomödie um die zwei die Achtzig überschritten habenden Schwestern Berta und Lilli, die sich abwechselnd einen Platz im Seniorenheim teilen und decken, nicht ganz ohne die Unterstützung der neuen Krankenpflegerin Ruth, so manche Ungereimtheit auf.

 

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Welche Werke haben euch im vergangenen Jahr begeistert? Was hat euch weniger überzeugt?

Bis zum nächsten Mal,

Euer Nixblix.

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5 Gedanken zu „Der „Zu Lesen“-Stapel im Regal lichtet sich. Ein belletristischer Rückblick auf die Jahre 2016 und 2017.“

  1. Good Omens könnt ich auch mal wieder rausholen (zum Niederknien gut, enthält außerdem das wahrste aller Zitate über die Menschheit), und James Clemens liegt bei mir noch auf dem Stapel – unser gemeinsamer Bekannter Yannic hat’s empfohlen. Zen Cho klingt auch interessant …
    Meinen herzlichen Dank für die ausführlichen Beurteilungen meiner Werke. Mit den Enden bin ich noch immer häufig zu hastig und muss darauf hingewiesen werden. Mehr ausführlichen Sex als in der Albenbrut gibt’s vorerst nicht mehr. Da fand ich’s eben nötig, sonst hätt ich mich nicht damit rumgequält. (Und es war eine Quälerei.) Ich find’s monsterschwierig und zumeist auch nicht besonders interessant, da solche Szenen selten relevante Informationen enthalten. Kudos demnach denjenigen, die Sexszenen mehr als eine Lage verpassen können und dafür sorgen, dass ich selbige nicht überblättere.

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