Asexualität und Buchstabensuppen

Dieser Bereich enthält sowohl Überlegungen zu Begriffsdefinitionen als auch persönliche Gedanken und Erfahrungen rund um das Thema „Asexualität„. Dabei werde ich auch um Themengebiete wie „Konsens„, „sexualisierte Gewalt„, „fehlende Zugehörigkeit„, „Ungleichbehandlung“ und „Selbstermächtigung“ nicht herumkommen. Vor allem das Gefühl, in unserer Gesellschaft nicht wirklich dazuzugehören, ist eine Erfahrung, die von vielen queeren Menschen geteilt wird. Dabei ist gleichgültig, ob sie sich nun als queer bezeichnen oder nicht.

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Asexual Awareness Week:

2018

2017

Beiträge:

„Standing Tall“

Argumentiert ihr schon oder bleibt ihr noch bei Parolen?

Über Bedeutungsverschiebungen und das Setzen persönlicher Grenzen.

„Danke, aber meine Worte gefallen mir besser.“

Findet die Kraft in euch selbst.

Ohne Anschluss (I)

Die einfachste Lösung?

Wer bin ich? – Die Frage nach der Identität.

Wer darf eigentlich in der Öffentlichkeit über (die eigene) Asexualität sprechen und wer entscheidet darüber?

Saar-Lor-Lux unter dem Regenbogen. – Ein Fazit.

Wenn Diskriminierung sich nicht so schimpfen darf. und der dazugehörige Nachtrag.

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Noch viel zu selten werden queere Geschichten erzählt. Ich arbeite daran, dass es mehr werden und dass durch ihre Vielfalt ein Dialog entstehen kann, ein besseres Verständnis der Menschen füreinander, für sich selbst und für die Vielfalt, in der wir leben. Ich lade euch herzlich ein, mich dabei zu unterstützen: www.patreon.com/dastenna

Packen wir es an! Gemeinsam können wir Großes erreichen!

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