Kurzgeschichten

Übergangsweise – Teil 3.

„Da wären wir wieder“, flötete Runna und schloss die Tür. Das Kaninchen reckte sich und schnupperte angeregt. Er stellte den Korb auf den Tisch, griff hinein und zog eine Möhre heraus, die er dem Tier hin hielt. „Du sollst mir schließlich nicht verhungern, solange ich weg bin.“ Sich selbst bediente er ebenfalls. Schließlich war ihm… Weiterlesen Übergangsweise – Teil 3.

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Kurzgeschichten

Übergangsweise – Teil 2.

  „Wo kommst du denn her?“, fragte Runna das Kaninchen. Das gab ihm keine Antwort, sondern presste sich an den Boden, die Ohren eng angelegt. Er warf einen Blick auf die Tasche, dann auf die auf dem Boden verteilten und zerknitterten Seiten. Den einstigen Inhalt. Wozu wohl auch das Kaninchen gezählt haben mochte. Ein anderer… Weiterlesen Übergangsweise – Teil 2.

Kurzgeschichten

Übergangsweise.

Frau Paulus ist Schuld. Sie hat gequietscht. Daraufhin entstand erst diese Zeichnung des herzallerliebsten Runna Hartinger - dessen Schuppenfarbe nun endgültig feststeht - und nur wenig später eine Kurzgeschichte, die ich Frau Paulus wiederholt anteaserte und schließlich sowohl ihr als auch der gegenwärtigen Besitzerin jenes weißen Zauberkaninchens namens Puschkin schenkte, das von Runna getätschelt wird: Fabienne Siegmund,… Weiterlesen Übergangsweise.

Kurzgeschichten

Übergangsweise – Teil 1.

„Die Schuhmaus wusste auch, dass das Zylinderkabinett überall und nirgends war und dass die Eingänge so einfach wie magisch waren: Kisten. Zylinder. Manteltaschen. Jackenärmel. Der Käfig eines Kaninchens.“ Fabienne Siegmund Das Zylinderkabinett oder Das Mädchen, das dort nicht hingehörte 26. 03. 1343. Lihtetag. Schonungslose Abscheulichkeit. Das mochte übertrieben klingen, bezogen auf das Rascheln, das Runna… Weiterlesen Übergangsweise – Teil 1.

Romane

Wahrhaftiges Herzensprojekt

Das muss ich doch gleich mal promoten. Der geschätzte Herr von Aster, den auf Patreon zu unterstützen ich die Ehre habe, hat seine Ankündigung wahr gemacht und die wahrhaft unglaublichen Abenteuer des jüdischen Meisterdetektivs Shylock Holmes und seines Assistenten Dr. Wa´Tsun mit einem grandios-köstlichen Prolog vorgestellt. Der erste Teil ist sowohl als Text wie auch als Hörbuch frei… Weiterlesen Wahrhaftiges Herzensprojekt

Rezension

Gestatten, mein Name sei … Unterberg*.

Aaron Tristen hasst Orks. Hasst sie wirklich. Vielleicht umso mehr, als die orkischen Horden oder, um bei der Wahrheit zu bleiben, sein Roman über deren Kampf gegen Außerirdische den Grundstein seiner Laufbahn als "ignorante Mainstreamprostituierte" im Verlag Heuvelmann und Grimm legten. Was denn - neben einer ordentlichen Portion Selbsthass, dem Genuss eines 25-jährigen japanischen Whiskys und einer Nase… Weiterlesen Gestatten, mein Name sei … Unterberg*.

Rezension

„Von der unbedingten Anwesenheitspflicht im eigenen Leben.“

Dieser Titel, ein Zitat des Klappentextes zu Mariana Lekys "Was man von hier aus sehen kann" (Leseprobe auf der Verlagsseite), ist nicht nur eine Empfehlung an diverse Charaktere des Werkes, sondern stellt vielmehr eine Forderung an uns alle dar. Oft verwenden wir zu viel Zeit darauf, für andere zu leben statt ganz bewusst für uns… Weiterlesen „Von der unbedingten Anwesenheitspflicht im eigenen Leben.“

Asexualität, Humor, Rezension, Sichtbarkeit und Bildung

Humor mit ganz eigener Würze: „Die Magier Seiner Majestät“ von Zen Cho.

Kürzlich erst in meinem belletristischen Zweijahresrückblick erwähnt. Weil ich der Autorin diese Rezension nicht vorenthalten möchte, nachdem ich sie ihr gegenüber bereits im März 2017 in einem kurzen Mail-Austausch angekündigt hatte, habe ich mich dieses Mal ausnahmsweise in Zweisprachigkeit versucht. Hin und wieder greift eins sich beim Stöbern in der Buchhandlung des Vertrauens tatsächlich eine Perle… Weiterlesen Humor mit ganz eigener Würze: „Die Magier Seiner Majestät“ von Zen Cho.

Rezension

„Eine Hymne auf das Recht, anders zu sein.“

(Dieses Zitat wurde dreisterweise von hier gestohlen, weil es einfach passte.)   „Oma lässt grüßen und sagt, es tut ihr leid“ von Fredrik Backman. Dieses Mal wird das Nixblix sich wieder in die Welt der Bücher begeben. Das Werk, das ich vorstellen möchte, ist bereits vor zwei Jahren im Verlag Fischer erschienen und ist der… Weiterlesen „Eine Hymne auf das Recht, anders zu sein.“

Asexualität

Für das Zwischendurch III

Die 7 Phasen ... ... der Selbstfindung. Größer einsehbar auf dastenna.deviantart.com. Zu lesen von links nach rechts, beginnend mit der oberen Zeile. Phasen der Suche: Was bin ich? Verschiedene Orientierungen werden geprüft, nichts passt. Selbstzweifel. Phase der Findung: Ich habe ein Wort. Phase des Zweifels, der Verleugnung. Phase des Sicheinlassens. Phase der Akzeptanz, des Angekommenseins.… Weiterlesen Für das Zwischendurch III